Gesundheit – die inneren Werte zählen!
Vielleicht hat Dir Deine Oma schon erzählt, dass Pflaumen und Zwetschen etwas ganz Besonderes sind. Auf Omas Ratschläge ist zwar oft Verlass, aber wir schauen heute lieber einmal auf das, was tatsächlich in den Früchten steckt.
Pflaumen und Zwetschen enthalten Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Dazu gehören unter anderem Kalium sowie Spurenelemente wie Zink, Kupfer, Calcium und Magnesium.
Außerdem enthalten Zwetschen natürliche Pflanzenfarbstoffe, sogenannte Flavonoide. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind unter anderem für die typische blau-violette Färbung der Früchte verantwortlich.
Auch Vitamine wie Vitamin A, verschiedene B-Vitamine sowie Vitamin C, E und K kommen in Zwetschen vor. Welche Mengen enthalten sind, hängt unter anderem von Sorte, Reifegrad und Anbaubedingungen ab.
Polyphenole
Richtig reife Zwetschen enthalten nur wenig Säure und entwickeln ihr besonders süßes Aroma. Deshalb schmecken sie frisch vom Baum, im Kuchen oder als Mus einfach herrlich.
Mit durchschnittlich rund 49 Kilokalorien pro 100 Gramm gehören Zwetschen außerdem zu den eher energiearmen Obstsorten.
Ob pur genascht, im Frühstücksmüsli, als Mus oder auf einem frisch gebackenen Zwetschenkuchen – für uns gehören sie einfach zum Spätsommer dazu.