Gut für morgen. Und für übermorgen.

Wir arbeiten täglich daran, unseren Obstbau verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir auf konkrete Maßnahmen, die Boden, Pflanzen und Nützlinge berücksichtigen und den Einsatz von Betriebsmitteln gezielt reduzieren.

Wo es möglich ist, arbeiten wir mit biologischen und mechanischen Verfahren. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz von Nützlingen, organische Düngung und mechanische Verfahren zur Beikrautregulierung. Blühstreifen schaffen zusätzliche Lebensräume und Nahrungsangebote für Insekten.

Einen Teil unserer Äpfel bauen wir nach den Richtlinien von Naturland im biologischen Landbau an.

Unser Ziel ist es, diese Anbauweisen und unsere Arbeitsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei regionale Obstproduktion mit einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Grundlagen zu verbinden.

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Anbau

Im Obstbau wird grundsätzlich zwischen biologischem und konventionellem Anbau unterschieden. Bei uns finden sich biologischer und integrierter Anbau.

Im integrierten Anbau kombinieren wir verschiedene Anbau- und Pflanzenschutzmaßnahmen. Dabei setzen wir, wo fachlich und praktisch möglich, auch Verfahren und Mittel aus dem ökologischen Landbau ein. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz von Nützlingen, mechanische Verfahren und organische Düngung.

Unser Ziel ist es, gesundes und hochwertiges Obst zu erzeugen und dabei die natürlichen Grundlagen unseres Obstbaus, insbesondere Boden, Pflanzen und Nützlinge, bei unseren Anbauentscheidungen zu berücksichtigen.

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Naturland

Diese Bio-Äpfel bauen wir im Naturland-Verband an:

  • Bio-Collina
  • Bio-Deljonka
  • Bio-Florina
  • Bio-Natyra
  • Bio-Santana
  • Bio-Topaz
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REGIONAL

Think global – act local!

Obst von hier wech: Wir bauen einen Teil unseres Obstes selbst in der Region an und ergänzen unser Sortiment mit Produkten von ausgewählten regionalen Partnerbetrieben.

Unser regionales Obst bekommt ihr frisch und saisonal im Obsthof-Hofladen, in der Markthalle Herford, an unseren Erdbeer-Ständen im Sommer und bei ausgewählten Partnern im Lebensmitteleinzelhandel.

Wo unser Obst herkommt, ist uns wichtig. Deshalb machen wir die Herkunft unserer Produkte transparent und setzen bei der Auswahl unserer Partner, wo möglich, auf regionale Zusammenarbeit.

 

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SAISONALITÄT

Regional einkaufen heißt für uns auch, die Früchte der jeweiligen Jahreszeit zu entdecken und zu genießen. Auf unserem Obsthof bauen wir verschiedene Obstsorten entsprechend ihrer natürlichen Erntezeit an.

Von der Erdbeerzeit im Frühjahr und Sommer über Kirschen und Zwetschen bis zur Apfel- und Birnenernte im Herbst: Unser Sortiment verändert sich mit den Jahreszeiten.

So bekommt ihr bei uns Obst dann, wenn es auf unserem Obsthof geerntet wird und in der jeweiligen Saison verfügbar ist.

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GESUNDHEIT

Reinbeißen, schmecken, glücklich sein. Das klingt nach einem Obst-Erlebnis der geglückten Art und genau so soll es sein. Unser Obst soll vor allem eines: richtig gut schmecken. Und natürlich darf es dabei auch schön aussehen.

Die Natur hat allerdings ihre eigenen Vorstellungen. Wetter und Insekten lassen sich nicht immer planen und so sieht manches Obst eben nicht perfekt aus. Für uns zählt deshalb nicht nur das Äußere, sondern vor allem die Qualität der Früchte.

Ob Apfel, Birne, Kirsche, Erdbeere oder Zwetsche: Obst gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung und liefert von Natur aus verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.

Wir kümmern uns darum, dass unsere Früchte zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden und ihr sie frisch genießen könnt. Denn am Ende zählt für uns vor allem eines: Obst, das richtig gut schmeckt.

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Obst aus integriertem Anbau

Wir entwickeln unsere Anbauverfahren kontinuierlich weiter und setzen dabei verschiedene Maßnahmen des integrierten Anbaus ein. Wo es fachlich und praktisch möglich ist, nutzen wir Verfahren, die auch im ökologischen Landbau eingesetzt werden.

Dazu gehören unter anderem:

  • regelmäßige Kontrolle des Schädlingsaufkommens und gezielter Einsatz von Nützlingen
  • Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung von Lebensräumen für Insekten und andere Organismen
  • mechanische und biologische Verfahren im Pflanzenschutz, soweit sie für den jeweiligen Anwendungsfall geeignet sind
  • gezielter Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemaßnahmen nach dem tatsächlichen Bedarf
  • Erprobung und Weiterentwicklung neuer Verfahren, beispielsweise in den Bereichen Wassermanagement, Smart Farming und Precision Farming

Dabei prüfen wir fortlaufend, welche Verfahren sich für unseren Obstbau eignen und wie wir unsere Anbaupraxis weiterentwickeln können.

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Die Nützlings-WG

Unsere Tunnel sind richtige Nützlings-WGs: Hier ist ordentlich was los!

Unsere Obsthof-Bienen haben längst spitzbekommen, dass es in den Tunneln leckeren Himbeernektar gibt. Gemeinsam mit den eingesetzten Hummelvölkern besuchen sie die Blüten und tragen so zur Bestäubung unserer Himbeeren bei.

Und dann wären da noch die Raubmilben. Die setzen wir beispielsweise gegen Spinnmilben ein. Die kleinen Helfer gehören damit zu unserem biologischen Pflanzenschutz: Sie ernähren sich von Schädlingen, während wir auf diese Weise deren Auftreten gezielt regulieren können.

Das ist für uns ein ziemlich gutes WG-Prinzip: Die einen finden Nahrung, die anderen bekommen Unterstützung und am Ende wachsen leckere Himbeeren.

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Natürliche Ressourcen schonen

In unserem Betriebsalltag setzen wir verschiedene Maßnahmen ein, um Energie, Wasser und Materialien gezielt einzusetzen und unseren Verbrauch zu reduzieren.

  • Solarstrom: Photovoltaikanlagen auf unseren Dächern erzeugen Strom für den Betrieb und unsere Lager.
  • Energieeffiziente Lagerung: Unsere Lagergebäude sind gedämmt. Dadurch wird der Energiebedarf für die Lagerung unserer Früchte reduziert.
  • Moderne Technik: Bei Maschinen und technischen Anlagen setzen wir auf moderne Systeme und achten auf einen möglichst bedarfsgerechten Energieeinsatz.
  • Wassermanagement: Sensoren und Wetterstationen liefern Daten, anhand derer wir die Bewässerung bedarfsgerecht steuern und dosieren können.
  • Bodenbearbeitung: Bei der Bewirtschaftung unserer Flächen berücksichtigen wir die Bodenstruktur und setzen Verfahren ein, die das Bodenleben unterstützen sollen.
  • Materialien und Abfälle: Wir prüfen, wo Materialien wiederverwendet oder recycelt werden können, und arbeiten daran, Abfälle und nicht recyclingfähige Materialien zu reduzieren.
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Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor

  • Ständige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. in puncto Soziale Normen, Sicherheit & Gesundheit
  • Sichere Arbeitsplätze bieten
  • Familiäre Atmosphäre im Familienunternehmen
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Weniger Lebensmittelverschwendung

Wir möchten möglichst viel von unserem Obst verwerten. Deshalb suchen wir auch für Früchte, die nicht der klassischen Handelsnorm entsprechen oder nicht mehr als Frischobst verkauft werden können, eine passende Verwendung.

  • Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern verarbeiten wir in unserer Manufaktur beispielsweise zu Apfelsaft, Apfelschorle oder Apfelchips.
  • Kleinere Äpfel bieten wir als Kinder-Äpfel an. So bekommen auch kleinere Früchte ihren Platz im Sortiment.
  • Früchte, die nicht mehr als Frischobst verkauft werden können, verarbeiten wir je nach Sorte und Zustand beispielsweise zu Fruchtaufstrichen. Auch Erdbeeren vom Vortag können so zu einem neuen Produkt für das Frühstücksbrötchen werden.

Unser Ziel: Obst möglichst vollständig zu nutzen und Lebensmittelverluste dort zu vermeiden, wo wir sie beeinflussen können.

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Qualität von innen wie von aussen

Wir garantieren für gesunde, natürliche und qualitativ hochwertige Äpfel, Birnen, Himbeeren, Erdbeeren, …. OBST. Für uns zählen auch die inneren Werte…

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Immer ein offenes Ohr für Fragen unserer Mitmenschen

Informationen vermitteln und Austausch fördern – ihr möchtet wissen wie wir arbeiten? Fragt uns gern, kommt vorbei schauts euch an: Obsthof-Safaris + Apfeltag

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Nachwuchs fördern

Schulobst und Obsthof-Safaris, Azubis + Praktikanten herzlich willkommen – wir zeigen euch alles – voll transparent und wir erklären euch auch warum.